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Thema des Monats März 2008:
Gefäßchirurgie in der PAN |
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| Interview mit Frau Dr. Ulla Holthausen, Praxis für Allgemein-, Unfall- und Gefäßchirurgie und des Hernienzentrums Köln. Ihr Schwerpunkt bildet die Gefäßchirurgie. |
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Redaktion:
Guten Morgen Frau Dr. Holthausen. Seit Januar 2008 sind Sie und ihr Kollege Dr. Schweins mit ihrer Praxis für Allgemein-, Unfall- und Gefäßchirurgie und dem Hernienzentrum Köln ein Neuzugang der PAN Klinik. Wir heißen Sie willkommen.
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Frau Dr. Holthausen:
Guten Morgen. Mein Kollege und ich freuen uns sehr, für unsere Praxis und das Hernienzentrum Köln einen so attraktiven neuen Standort gefunden zu haben. Dr. Schweins ist bereits seit 1993 niedergelassener Chirurg in Köln, ich bin seit 2001 niedergelassene Chirurgin in Gemeinschaftspraxis mit dem Kollegen. Wir haben zuvor unsere Praxis in Köln-Ostheim und seit 2004 das Hernienzentrum Köln und im vergangenen Jahr auch die Praxis in Köln-Merheim geführt.
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Redaktion:
Können Sie kurz ihren Werdegang skizzieren?
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Frau Dr. Holthausen:
Gerne. Nach meinem Medizinstudium in Köln habe ich die gesamte Facharztausbildung zur Chirurgin am 2. chirurgischen Lehrstuhl des Klinikums Köln-Merheim absolviert, wie zuvor mein Kollege Dr. Schweins auch. Unser chirurgischer Lehrer war Herr Prof. Hans Troidl. Während dieser Ausbildung habe ich ein Jahr in Montreal, Kanada, gelebt und gearbeitet. Von 1998 bis 2000 habe ich eine Facharztausbildung zur Gefäßchirurgin bei Herrn Prof. Müller-Wiefel im St. Johannes Hospital in Duisburg-Hamborn absolviert. 2001 dann habe ich mich wie gesagt in Köln als Fachärztin für Chirurgie und Gefäßchirurgie niedergelassen.
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Redaktion:
Mit welchen Krankheiten kommen die Patienten zu Ihnen in die Praxis?
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Frau Dr. Holthausen:
Lassen Sie mich zunächst über meinen Schwerpunkt sprechen, die Gefäßchirurgie. Auf die von uns behandelten allgemeinchirurgischen Krankheitsbilder komme ich später noch zu sprechen.
In meine gefäßchirurgische Sprechstunde können Patienten zur Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen und der Arterien kommen.
Ein Hauptgebiet meines gefäßchirurgischen Alltags ist das Krampfaderleiden: Bei der sogenannten primären Varikose, einer in der Bevölkerung sehr häufig vorkommenden Erkrankung, liegt eine degenerative Krankheit der Venenwand im oberflächlichen Venensystem vor, die sich im Laufe der Zeit zum Krampfaderleiden verschiedener Schwere entwickelt. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Typen von Kampfadern von der Stammvenen-Varikose bis zu den Besenreiser-Varizen.
Unbehandelt kommt es beim medizinisch bedeutsamen Krampfaderleiden in einer Vielzahl der Fälle zu Komplikationen wie Haut- und Gewebeveränderungen am Unterschenkel, einem Unterschenkelgeschwür (Ulkus cruris; „offenes Bein“) oder auch zu Thrombosen in den tiefen Beinvenen.
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Redaktion:
Welche Beschwerden beklagen die Patienten mit Krampfadern?
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Frau Dr. Holthausen:
Die Beschwerden sind abhängig vom Stadium der Krankheit. Im Stadium 1 der Krampfaderkrankheit finden sich nur geringfügige Veränderungen; die Patienten haben keine wesentlichen Beschwerden.
Im Stadium 2 der Krankheit finden sich sichtbare Krampfadern; die Beschwerden reichen von Juckreiz der Haut, Schwere- und Spannungsgefühl der Beine, leichter Schwellneigung, Wadenkrämpfen bis hin zu stechenden Schmerzen im Bereich der Krampfadern.
Im Stadium 3 der Varikose findet man deutliche Krampfadern, Beschwerden wie zuvor genannt und Hautveränderungen besonders am Unterschenkel infolge der Stauung wie zum Beispiel braune Pigmentflecken, Verhärtungen und Ekzeme. In diesem Stadium kommt es auch häufiger zu Venenentzündungen.
Im Stadium 4 findet man beim Patienten ausgedehnte Krampfaderbefunde, o.g. Beschwerden, Komplikationen wie im Stadium 3 und ein Unterschenkelgeschwür.
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Redaktion:
Welche Untersuchungen werden durchgeführt, um das Krampfaderleiden zu bewerten?
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Frau Dr. Holthausen:
Ziel der Untersuchungen ist u.a. die Unterscheidung der unbedeutenden von der medizinisch bedeutsamen Varikose. Der Patient wird körperlich untersucht. Daran schließen sich verschiedene apparative Untersuchungsverfahren an wie die Dopplersonographie, die Lichtreflexionsrheographie oder die Venenverschlußplethysmographie zur Bewertung verschiedener (Fehl-)Funktionen im Venensystem.
Die farbcodierte Duplexsonographie (eine Ultraschalluntersuchung) ist heute unverzichtbarer Bestandteil der Venenuntersuchung und zeigt im Bild die Beschaffenheit der Venen, ihrer Wandstruktur und Klappensysteme und gibt darüber hinaus Flussinformationen.
Die Phlebographie als eine Röntgenuntersuchung mit Kontrastmittelgabe in das Venensystem zeigt ebenfalls ein morphologisches Bild der Venen und kann funktionelle Fragen klären; sie wird beim Radiologen durchgeführt. Während diese Phlebographie früher zum Standard der Venenuntersuchung gehörte, wird sie heute nur manchmal als ergänzende Untersuchung nötig.
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Redaktion:
Wer muss behandelt werden, welche Behandlungsverfahren bieten Sie an? |
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Frau Dr. Holthausen:
Alle Patienten ab dem Stadium 2 der Krankheit müssen behandelt werden. Ziel der Behandlung ist es, den Rückfluss von Blut aus dem tiefen Venensystem in das erweiterte oberflächliche Venensystem zu unterbrechen und auf Dauer zu verhindern. Das Blutvolumen im erkrankten Bein muss vermindert werden, um Wassereinlagerungen im Gewebe (Ödem) zu verhindern.
Grundsätzlich ist in jedem Stadium der Erkrankung eine konservative Therapie möglich. Die Operation sollte bei Varikose der Stammvenen oder bei Klappendefekten der Verbindungsvenen zwischen tiefen und oberflächlichen Venen erfolgen.
Die konservative Therapie umfasst Kompressionsverbände, medizinische Kompressionsstrümpfe und die Verödungstherapie, natürlich auch die chirurgische Betreuung der chronischen Wunde beim „offenen Bein“.
Kompressionsverbände und die für die Dauerbehandlung effektiveren Kompressionsstrümpfe sind geeignet das o.g. Behandlungsziel zu erreichen.
Bei der Verödungsbehandlung (Sklerosierung) zur Behandlung von Seitenastkrampfadern und noch kleineren Varizen bis hin zu den Besenreisern wird durch Einspritzen einer für das Gewebe giftigen Flüssigkeit bzw. eines Schaums in die Vene und der anschließenden Kompression ein „veröden“ des behandelten Venenabschnittes erreicht. Das Prinzip der Operation besteht in der Ausschaltung der zur Krampfader veränderten Venenabschnitte durch Entfernung - Strippen, Herausziehen von Krampfaderästen im Beinverlauf über Minischnitte - und Unterbindung.
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Redaktion: Was müssen die Patienten nach einer Verödung oder Operation beachten ? |
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Frau Dr. Holthausen:
Frühe Mobilisation am Tag der Operation und ausgiebige Bewegung sind unmittelbar nach der Operation und nach der Verödung richtiges Verhalten, auch zur Vermeidung von Thrombosen.
Der Patient muss nach der Operation am operierten Bein einen Kompressionsstrumpf tragen; eine Tragedauer von ca. 6 Wochen ist üblich. Auch nach einer Verödung ist eine Kompressionsbehandlung von einigen Tagen Dauer erforderlich.
Der Patient muss wissen, dass eine eigentliche Heilung der Krampfader-Erkrankung nicht möglich ist, ein Neuauftreten von Krampfadern immer möglich!!
Deshalb muss zur Kontrolle des Therapieerfolges oder auch zur Festlegung neuer notwendiger Behandlungsschritte eine regelmäßige Kontrolluntersuchung des Patienten stattfinden.
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Redaktion:
Neben den Krankheiten der Venen spielen Krankheiten der Arterien im Sinne von Durchblutungsstörungen eine große Rolle in ihrem Fachgebiet. Bitte geben Sie uns auch hierfür einen kurzen Überblick.
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Frau Dr. Holthausen:
Der Begriff arterielle Verschlusskrankheit (AVK) beschreibt Verengungen und Verschlüsse der Bauchschlagader und der Arterien zur Durchblutung von Becken und Beinen. Die Ursache für diese Erkrankung ist zumeist eine Arteriosklerose, also eine Verkalkung der Wand der arteriellen Gefäße. Arteriosklerotische Durchblutungsstörungen an Armen und Händen sind wesentlich seltener. Etwa 20% der älteren Bevölkerung haben eine AVK mit oder auch ohne Beschwerden.
Männer sind wesentlich häufiger als Frauen von dieser Krankheit betroffen.
Risikofaktoren für die Entstehung dieser Krankheit sind Alter, Zuckerkrankheit, Rauchen, Bluthochdruck und erhöhte Blutfettwerte.
Die arterielle Verschlusskrankheit der Beine ist häufig mit Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße und der Hirngefäße vergesellschaftet; männliche Patienten mit AVK haben eine um 10 Jahre verminderte Lebenserwartung gegenüber Gleichaltrigen ohne AVK.
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Redaktion:
Welche Beschwerden beklagen die Patienten mit Durchblutungsstörungen der Beine in ihrer Sprechstunde?
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Frau Dr. Holthausen:
Typische Beschwerden des Patienten sind Wadenschmerzen, die beim Gehen nach unterschiedlich langen Strecken auftreten und nach einer Gehpause wieder abklingen (Claudicatio intermittens). Die Krankheit wird häufig auch als „Schaufensterkrankheit“ bezeichnet, da die Kranken beim Stadtbummel wegen der Schmerzen vor einem Schaufenster eine Pause machen und dann wieder ohne Beschwerden ein nächstes Stück gehen können – bis zum nächsten Schaufenster.
Im Stadium 1 der Krankheit ist der Patient noch ohne Beschwerden, hat aber trotzdem schon eine bei Untersuchungen nachweisbare Durchblutungseinschränkung.
Im Stadium 2 der Krankheit hat der Patient die o.g. Beschwerden, je nach Länge der maximalen Gehstrecke am Stück von über oder unter 200 Metern wird hier noch eine Stadium 2a und 2b unterschieden.
Im Stadium 3 der Krankheit hat der Patient auch einen Ruheschmerz, der im Liegen in den Füssen auftritt. Typisch ist hier eine Linderung der Schmerzen, wenn sich der Kranke wieder aus dem Liegen zum Sitzen aufsetzt, also die Beine wieder herabhängen lässt.
Im Stadium 4 der Krankheit kommt es wegen der Mangeldurchblutung zu Wunden v.a. im Bereich der Zehen und Füße.
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Redaktion: Welche Untersuchungen führen Sie zu der richtigen Diagnose?
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Frau Dr. Holthausen:
Die Untersuchung des Patienten darf sich nicht nur auf die Untersuchung der Beindurchblutung beschränken, sondern muss auch die häufig miterkrankten anderen Gefäßsysteme von z.B. Herz und Gehirn berücksichtigen! Eine Ultraschalluntersuchung der Halsschlagadern gibt Auskunft über die Verkalkung der Halsgefäße und klärt, ob im fortgeschrittenen Fall einer Einengung operiert werden muss. Beschwerden, die auf eine Verengung der Herzkranzgefäße deuten, müssen Hausärzte und Kardiologen untersuchen.
Die Untersuchung der arteriellen Durchblutung der Becken-Bein-Gefäße umfasst eine körperliche Untersuchung mit Ertasten der Pulse und Abhören der Gefäße mit dem Stethoskop. Eine Gehtest oder eine Bewertung der Gehstrecke auf dem Laufband sind zur Bestimmung der Gehstreckeneinschränkung möglich.
Zur Abschätzung des Schweregrades der Krankheit schließt sich bei jedem Patienten mit AVK eine dopplersonographische Messung der Fußarteriendruckwerte an.
Die exakte Lokalisation und Charakterisierung von Veränderungen der Gefäße erfolgt mittels farbkodierter Duplexsonographie. Eine (MR-)Angiographie dient ebenfalls der bildgebenden Darstellung und erlaubt auch z.B. Katheterverfahren wie Ballondehnungen als Therapie bei der Gefäßverengung.
Darüber hinaus gibt es noch eine Vielzahl von apparativen Untersuchungsverfahren, die in Einzelfällen zur Klärung der Krankheit beitragen können.
Da bei vielen Patienten mit AVK auch gleichzeitig orthopädische und neurologische Krankheiten vorliegen und die Beschwerden der AVK überlagern, müssen auch diese Krankheitsursachen abgeklärt werden.
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Redaktion:
Welche Möglichkeiten gibt es, Patienten mit Durchblutungsstörungen zu behandeln?
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Frau Dr. Holthausen:
Ziel der Behandlung ist die Besserung bzw. Beseitigung der durch die Mangeldurchblutung bestehenden Beschwerden der Patienten und ein Verhindern des Fortschreitens der Krankheit.
Eine frühzeitige Beeinflussung von vorliegenden Risikofaktoren ist von großer Bedeutung (Einstellung von Bluthochdruck, erhöhten Fettwerten und Zuckerkrankheit und anderen Faktoren durch Lebensführung und Medikamente, Raucherentwöhnung).
Die frühzeitige Einnahme von Thrombozytenfunktionshemmern – ein typischer Vertreter ist das Aspirin bzw. ASS – in Dosierungen von etwa 100 bis 300 mg pro Tag ist von großer Bedeutung für den Patient mit AVK und senkt das Risiko, an Gefäßerkrankungen zu versterben.
In bestimmten Krankheitsfällen ist die Einnahme von Antikoagulantien –hier ist als Beispiel das Medikament Marcumar zu nennen – notwendig.
Patienten im Stadium 2 der Krankheit können durch gezieltes Gehtraining ihre schmerzfreie Gehstrecke verlängern.
Auch die Einnahme bestimmter durchblutungsfördernder Medikamente in Tablettenform oder als Infusionen kommt für Patienten unter bestimmten Voraussetzungen und in bestimmten Stadien der Krankheit in Frage.
Wenn die medikamentöse Behandlung und das Gehtraining nicht zur gewünschten Verbesserung der schmerzfreien Gehstrecke und somit zu einer Verbesserung der Lebensqualität führen, ist es angezeigt die Strombahnhindernisse in den Gefäßen mittels einer Angioplastie, also einer Ballondehnung, oder einem von zahlreichen operativen Verfahren zu rekonstruieren. Die Auswahl des geeigneten Verfahrens hängt von zahlreichen Faktoren ab; hier entscheiden Arzt und Patient unter Berücksichtigung der Belastung des Patienten durch den Eingriff und das Langzeitergebnis des jeweiligen Eingriffes.
Im Stadium 3 und 4 der Krankheit kann auch eine Amputation von Gliedmaßen notwendig werden, wenn alle anderen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind und die Krankheit weiter fortschreitet.
Auch nach einem rekonstruktiven Gefäßeingriff ist die Einnahme von Aspirin oder Marcumar und ggf. noch anderer Medikamente zur Blutverdünnung wichtig. |
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Redaktion:
Sie wollten noch auf ihr allgemeinchirurgisches Spektrum zu sprechen kommen; welche Erkrankungen behandelt ihre Praxis auf diesem Gebiet? |
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Frau Dr. Holthausen:
Unsere Praxis bietet die Entfernung der Gallenblase bei Steinleiden oder die Entfernung des Blinddarms in Bauchspiegelungstechnik an. Wir behandeln und operieren proktologische Erkrankungen wie Hämorrhoiden, Analvenenthrombosen oder Analfissuren und –fisteln. Auch die OP der Steißbeinfistel gehört zu diesem Spektrum.
Wir implantieren einen sogenannten Port, also einen Medikamententräger aus Metall, der für die Chemotherapie oder für dauerhafte Infusionen im Rahmen einer Schmerztherapie genutzt wird.
Operationen an der Körperoberfläche, also z.B. die Entfernung von Fettknoten, Talgknoten, Leberflecken und die Eröffnung von Abszessen, gehören zu unserem Spektrum.
Das Hernienzentrum Köln von meinem Kollegen Dr. Schweins ist auf die Bruchchirurgie spezialisiert, also die Rekonstruktion von Leistenbrüchen, Nabelbrüchen, Narbenbrüchen und Bauchdeckenbrüchen. Mein Kollege wird demnächst beim Thema des Monats darüber informieren.
Hier sind unsere Kontaktdaten:
Abteilung für Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie
Zeppelinstr. 1
50667 Köln/Neumarkt Galerie
Praxisräume: PAN-Praxisklinik, 4. OG
sowie
PANplus, Eingang Zeppelinstr. 4-8
gegenüber der Neumarkt Galerie, zwischen Ortloff und Görtz
Homepage der Praxis
chirurgie@pan-klinik.de |
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Redaktion:
Vielen Dank für Ihre ausführlichen Informationen und für die Zeit, die Sie sich genommen haben. Weiterhin viel Erfolg bei Ihrer Arbeit! |
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Frau Dr. Holthausen:
Gern geschehen. Vielen Dank für das Interview! |
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Herzlichen Glückwunsch! |
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Seit 23.04.2010 ist die Praxis für Neurologie ebenfalls nach DIN EN ISO 9001:2000 zertifiziert. Alle Kolleginnen und Kollegen sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der PAN gratulieren ganz herzlich! |
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Kontakt |
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Zeppelinstr. 1
50667 Köln, Neumarkt-Galerie
Telefon 0221-2776-100
Fax 0221-2776-611
Kontakt Wegbeschreibung |
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Konzessionierung gem. § 30 Gewerbeordnung |
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Die PAN Klinik am Neumarkt hat mit Datum 16.04.1999 die Konzession zum Betreiben einer privaten Klinik erhalten. |
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