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QM-1872532
Artikel im Köln-Magazin, 2. Halbjahr 2009  
2009_08_artikel_koeln_magazin.pdf  (1051kB)
"10 Jahre Medizinische Versorgung auf höchstem Niveau"
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Artikel im Gesundheitsjournal des KSTA im März 2009 zum 10-jährigen Jubiläum der PAN Klinik am Neumarkt  
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Im Interview zum Thema "Schnarchen", Dr.med. Fahri YILDIZ, Facharzt für HNO
  
Im RTL Punkt 12 Mittagsmagazin konnte Dr. Yildiz an Hand eines Patienten, auf Probleme von Schnarchern und ihren Lebenspartnern eingehen. Sehen Sie sich hierzu das Video an unter:
RTL-TV-Ratgeber Video zu unseren Behandlungen:

http://www.rtl.de/ratgeber/rtlratgeber_videoset.php?set_id=18432&video_id=64081
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Paul J. Altmann
Facharzt für Chirurgie, Unfallchirurgie und Handchirurgie

im Interview mit dem Deutschlandfunk am Dienstag, 16.12.2008 ab 10.30 Uhr zum Thema Ganglion/ Überbein.
  
In der Sendung "Sprechstunde" des DLF wird unter dem Kapitel "Radiolexikon Gesundheit" ein Beitrag von Paul J. Altmann zum Thema Ganglion/ Überbein gesendet.
Falls Sie diesen Beitrag verpasst haben, aber gerne Informationen zum Thema Ganglion/ Überbein nachlesen möchten, können Sie sich den Beitrag der Sendung auch auf der Homepage des Deutschlandfunkes ansehen.
Zu finden diesen Beitrag unter: www.dradio.de und der Suche "Radiolexikon Gesundheit" unter dem Suchbegriff Überbein.
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Prostata, heute kein Tabuthema mehr
Wenn die „Männerdrüse“ Probleme bereitet, sollten Sie den Gang zum Arzt nicht scheuen. Denn er kann Ihnen helfen
Wenigstens am Männerstammtisch kommt es dann und wann zur Sprache: dass sich die Prostata vergrößert hat und dass es mit dem Wasserlassen nicht mehr so klappt. Das regt zu manch seichtem Witzchen an, dann wechselt das Gespräch wieder zum schlechten Spiel des örtlichen Fußballvereins. Dabei wäre es für viele Männer gut, wenn sie ihre Prostata zum Thema machen würden – in der Arztpraxis.

„Ab 30 wächst die Prostata bei jedem Mann, beim einen mehr, beim anderen weniger“, sagt Professor Christian Stief, Direktor der Urologischen Klinik und Poli-klinik der Universität München. Sehr oft ergeben sich daraus Probleme. Ärzte sprechen von einem gutartigen (benignen) Prostata-syndrom, kurz BPS. Dessen Häufigkeit nimmt mit dem Alter zu. „30 Prozent der über 50-Jährigen, 40 Prozent der über 60-Jährigen und 50 Prozent der über 70-Jährigen leiden unter behandlungsbedürftigen Beschwerden“, meint Dr. Richard Berges, leitender Arzt der urologischen Abteilung an der Praxis-Klinik am Neumarkt in Köln.

Warum das Organ wächst, weiß niemand genau. „Möglicherweise liegt es daran, dass sich das hormonelle Gleichgewicht im Alter vom Testosteron zu den Östrogenen verschiebt“, sagt Berges. Diese weiblichen Hormone regen bestimmte Zellen an, sich zu teilen. „Typischerweise wachsen die Drüsenbereiche, welche die Harnröhre umschließen.“ Diese kann dadurch eingeengt werden.
Die Folgen: Schwierigkeiten beim Wasserlassen, ein schwacher Strahl und das Gefühl, die Blase nie richtig leer zu bekommen.

Bei anderen Männern meldet sich die Blase zunehmend schneller und öfter mit unwiderstehlichem Harndrang. Das zehrt an der Substanz. „Wer dreimal nachts aufstehen muss, fühlt sich tagsüber wie gerädert“, sagt Berges. Besonders frustrierend sei es, wenn sich die Unbill am Tag fortsetzt. „Manche planen ihre Wege nur noch entlang von Toiletten-Standorten“, berichtet der Urologe.

Dabei machen sich viele Männer ihr Leben schwerer als nötig. Nicht selten ertragen sie lieber die Beschwerden, als sich in medizinische Obhut zu begeben. Professor Uwe Hartmann, Leiter des Arbeitsbereichs Klinische Psychologie an der Medizinischen Hochschule Hannover, kennt die Gründe: „Krankheit wird als Kränkung der Männlichkeit erlebt und so lange ausgeblendet, wie es geht.“ Ganz besonders gelte dies für Beschwerden E im Urogenital-Trakt. Hier träfen gleich zwei Bereiche zusammen, die nach wie vor tabuisiert seien: Sexualität und Ausscheidungsfunktionen. „Deshalb wenden sich viele Männer erst an einen Arzt, wenn sich ihre Probleme nicht mehr übersehen lassen.“

Das erklärt auch, warum nur so wenige Männer Gesundheitsvorsorge betreiben. Die Krankenkassen bezahlen jedem Mann ab 45 einmal jährlich eine Früherkennungsuntersuchung auf Prostatakrebs. Doch nur knapp jeder Fünfte nimmt dieses Angebot wahr. Dabei bestehen für diesen Krebs – wie für einige andere Krebsarten auch – gerade dann die besten Heilungsaussichten, wenn er rechtzeitig erkannt wird.
Die Untersuchung bietet auch einen guten Anlass, mit dem Hausarzt über erste Beschwerden beim Wasserlassen zu sprechen. Dieser schätzt mithilfe eines standardisierten Fragebogens ab, inwieweit die Lebensqualität des Patienten beeinträchtigt ist. Er kann auch feststellen, ob dieser an BPS oder einer anderen Krankheit leidet – etwa einer Prostatitis, die oft mit Schmerzen im Beckenbereich einhergeht.

Arzneimittel aus der Natur
Leichte Beschwerden bei BPS lassen sich mit pflanzlichen Medikamenten lindern. Die Extrakte aus Sägepalme, Roggen, Kürbis und Brennnessel sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Wer sie anwendet, darf allerdings keine Besserung von heute auf morgen erwarten. „Der Einsatz pflanzlicher Arzneimittel muss langfristig angelegt sein“, sagt Professor Hartwig-Wilhelm Bauer, niedergelassener Urologe in München und Gutachter für die Zulassung neuer Arzneimittel.

Alternativ dazu gibt es verschreibungspflichtige Arzneimittel. Alpha-1-Blocker beispielsweise sorgen für einen besseren Harnfluss, indem sie den Blasenhals und die Prostatamuskulatur entspannen. „Diese Medikamente wirken bereits innerhalb weniger Tage spürbar“, sagt Berges. Im Gegensatz zu 5-Alpha-Reduktasehemmern, welche die Prostata langfristig schrumpfen lassen. „Die Medikamente verringern das Prostatavolumen in sechs Monaten um bis zu 25 Prozent“, sagt der Urologe. Für manche Männer bietet sich auch eine Kombination beider Wirkstoffgruppen an. „Dadurch sinkt bei bestimmten Patientengruppen das Risiko, dass später eine Operation nötig wird“, sagt Professor Klaus Höfner, Chefarzt der Klinik für Urologie am Evangelischen Krankenhaus Oberhausen.

Doch manchmal hilft nur noch der chirurgische Eingriff. „Bei einem Harnverhalt muss man operieren“, sagt Höfner, „weil die Blase nicht mehr entleert wird.“ Auch Blasensteine, schlechte Nierenwerte und wiederkehrende fiebrige Harnwegsinfektionen seien Warnzeichen, die einen chirurgischen Eingriff erfordern.

Wartet ein Patient damit zu lange, nimmt seine Blase möglicherweise langfristig Schaden. Eine Zeit lang schafft sie es zwar noch, genügend Urin durch den verengten Harnleiter hinauszupressen. Doch irgendwann verliert sie die Fähigkeit, sich kontrolliert zu entleeren. Dann droht eine Blasenschwäche. Ein Urologe kann die Gefahr rechtzeitig erkennen, indem er regelmäßig die Dicke der Blasenwand und die Restharnmenge überprüft. „Der Arzt hat die Verantwortung, seinen Patienten nicht über Gebühr mit Medikamenten zu behandeln und rechtzeitig zur Operation zu schicken“, appelliert Bauer.

Hilfe aus der Natur
Vier Pflanzen haben sich bei der Behandlung der gutartig veränderten Prostata bewährt. Lassen Sie sich dazu in Ihrer Apotheke beraten. Und informieren Sie Ihren Arzt, welche Präparate Sie einnehmen, wenn Sie zur Vorsorgeuntersuchung gehen.

Sägepalme (Serenoa repens, auch Sabal serrulatum)
Die Zwergpalmenart wächst in warmen, küstennahen Gegenden der USA. Aus den getrockneten Früchten gewinnen die Hersteller fettlösliche Substanzen. Eine Analyse der verfügbaren wissenschaftlichen Arbeiten hat ergeben, dass diese Arzneimittel leichte Prostatabeschwerden lindern. „Sägepalmenextrakte hemmen vermutlich das Wachstum der Zellen, indem sie direkt in den Hormonhaushalt eingreifen“, sagt Professor Hartwig-Wilhelm Bauer, niedergelassener Urologe in München und Gutachter für die Zulassung neuer Medikamente.

Roggen (Secale cereale)
Das Heilmittel wird aus den Pollen gewonnen. Hinzu kommt ein geringer Anteil an Lieschgras- und Maispollen. „Roggenpollen wirken entzündungshemmend“, sagt Bauer. Die Extrakte wurden kürzlich auch gegen Prostatitis getestet. „Wir haben Patienten drei Monate lang behandelt und ein Jahr später untersucht. Da hatten sich die Beschwerden halbiert – ein doppelt so starker Rückgang wie nach der Behandlung mit einem Scheinmedikament“, freut sich Professor Wolfgang Weidner, Leiter der urologischen Klinik der Universität Gießen.

Brennnessel (Urtica dioica)
Die harntreibende Wirkung von Brennnesselblättern ist altbekannt. Dass sich die Wurzeln eignen, um Prostatabeschwerden zu lindern, wissen Forscher erst seit einigen Jahren. Der Extrakt wird mithilfe einer wässrigen Alkohollösung gewonnen und hat sich in Kombination mit Sägepalme bewährt. „Die Wirkstoffe aus Brennnesselwurzeln lassen die Prostata abschwellen“, sagt Bauer.

Arzneikürbis (Cucurbita pepo)
Die heilende Wirkung liegt in den Samen. Die Hersteller gewinnen diese aus einer bestimmten Kultursorte, dem Steirischen Ölkürbis. Seine Samen umhüllt eine hauchdünne Schale. Bei der Verarbeitung zum Arzneimittel werden die einzelnen Chargen kontrolliert, um eine konstante Qualität zu garantieren.

Etabliert und ständig weiterentwickelt
Operationsmethoden
Dank bewährter Techniken lässt sich wucherndes Prostatagewebe schonend entfernen. Das Risiko von Potenzproblemen und Inkontinenz ist gering

Nicht selten ist der Ruf einer Sache schlechter als die Realität. Nach Meinung von Dr. Richard Berges gilt das auch für die Operation der gutartig veränderten Prostata. „Dass Männer den Eingriff besonders scheuen, hat historische Gründe“, sagt der Urologe an der Praxisklinik am Neumarkt in Köln. „Viele erinnern sich noch an Erzählungen, dass der Vater stark geblutet hat oder der Onkel inkontinent wurde.“ Gemeint sind damit mögliche Begleiterscheinungen und Folgen der transurethralen Resektion Eder Prostata, kurz TURP (siehe Grafik auf Seite 13). Doch solche Sorgen seien heute weitgehend unbegründet. „Die Methode ist seit Jahrzehnten etabliert und wurde ständig weiterentwickelt“, bestätigt Dr. Oliver Reich, leitender Oberarzt an der urologischen Klinik der Universität München. „Durch die Operation sollte es nicht mehr zur Impotenz oder Inkontinenz kommen“, ergänzt Berges.
Mit etwa 75000 Eingriffen pro Jahr ist die TURP nach wie vor die häufigste Operation an der Prostata und gilt als Referenzmethode, an der sich neuere Verfahren wie etwa Laseroperationen messen lassen müssen. Alle Eingriffe erfolgen minimalinvasiv, indem der Operateur einen Katheter durch die Harnröhre bis zur Prostata schiebt. Nur in wenigen Ausnahmefällen ist eine Operation durch die offene Bauchdecke notwendig. „Das macht man meistens bei Drüsen, die über 100 Gramm wiegen“, sagt Reich. Das entspricht dem Fünffachen einer normal großen Prostata.

So weit kommt es nur selten. Denn meist wenden sich die Männer mit ihren Beschwerden dann doch vorher an einen Arzt. Trotzdem scheuen viele die Operation und zögern sie so lange wie möglich hinaus. „Angst ist aber nie ein guter Ratgeber“, mahnt der Urologe Professor Hartwig-Wilhelm Bauer. Der Arzt müsse versuchen, dem Mann die Sorgen zu nehmen, indem er ihn gründlich berät. „Das erfordert sehr viel Einfühlungsvermögen“, sagt der Experte. Denn kein Patient ist wie der andere. Manchen Männern helfen verschreibungspflichtige Medikamente so gut, dass sie um eine Operation herumkommen, andere gewinnen damit immerhin ein paar Jahre Zeit. Manchen verschaffen die Arzneimittel eine dauerhafte Erleichterung, andere leiden sehr unter den Nebenwirkungen. Die 5-Alpha-Reduktasehemmer haben zum Beispiel einen negativen Einfluss auf Libido und Potenz des Patienten.
Ungefähr jeder dritte Mann mit gutartigen Prostatabeschwerden lässt sich deshalb irgendwann operieren. Berges beruhigt seine Patienten mit folgendem Versprechen: „Nach der Operation können Sie wieder pinkeln wie mit 16.“

Ausschälen
Die transurethrale Resektion der Prostata (TURP) ist das Standardverfahren für die Verkleinerung einer gutartig vergrößerten Vorsteherdrüse. Der Operateur schiebt ein dünnes Instrument in die Harnröhre, das an der Spitze einen uförmigen Draht trägt. Dieser wird mit Strom erhitzt, sodass damit Gewebespäne abgehoben werden können. Mit einer Spüllösung wird das abgetragene Gewebe aus dem Körper entfernt. Im Instrument befindet sich auch eine beleuchtete Optik, sodass der Arzt jederzeit Sichtkontrolle bei der Operation hat. Diese wird meist nach einer Rückenmarkbetäubung durchgeführt. Der Krankenhausaufenthalt dauert etwa fünf Tage, davon zwei bis drei mit einem harnableitenden Katheter. So können die Ärzte den Blutverlust gut kontrollieren. „Etwa ein bis zwei Prozent der Patienten benötigen eine Bluttransfusion“, sagt der Urologe Oliver Reich von der Universität München. Das Verfahren befreit die meisten dauerhaft von ihren Beschwerden beim Wasserlassen. Aber: „Fünf bis acht Prozent der Patienten müssen sich innerhalb der nächsten sechs Jahre erneut operieren lassen“, sagt Reich. Die Kosten für die Operation übernimmt die Krankenkasse.


Prostata und Samenbläschen produzieren den größten Teil der Samenflüssigkeit. Hinzu kommen die Spermien, die im Hoden gebildet und im Nebenhoden aufbewahrt werden. In der Prostata vereinigen sich auch Samenleiter und Harnröhre. Ist die Prostata vergrößert, drückt sie auf Harnröhre und Blase. Folge: Das Wasserlassen fällt schwer, und in der Blase bleibt Restharn zurück.

Zellzerstörung durch Wärme
Die transurethrale Mikrowellentherapie (TUMT) gehört zu den Alternativverfahren. Hier wird das Gewebe der Prostata auf indirekte Weise geschädigt. Eine Sonde in der Harnröhre gibt Mikrowellen ab, welche die Vorsteherdrüse erhitzen. Die Zellen des wuchernden Gewebes werden zerstört und in den folgenden Wochen vom Körper abgebaut. Der Vorteil dieser sanften Methode liegt darin, dass der Patient meist keine Narkose benötigt und wenige Stunden später wieder nach Hause gehen kann. Allerdings muss er den Urin noch ein bis zwei Wochen mit einem Katheter ableiten. Zudem wird durch die Erhitzung nur wenig Prostatagewebe abgetragen. „Bei einer großen Prostata und einer deutlichen Einengung der Harnröhre ist diese Methode nicht geeignet“, sagt Reich. Am ehesten helfe sie Männern mit Harndrang und einem kräftigen Strahl. „Allerdings lassen sich damit auch Patienten behandeln, die keine Narkose haben können oder wollen.“ Nur wenige Kliniken und urologische Praxen in Deutschland bieten die TUMT an, und der Patient muss sie fast immer selbst bezahlen.


Gewebe verkochen mit Strom
Die transurethrale Nadelablation (TUNA) ist ein weiteres ambulantes Verfahren, dessen Kosten die gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht übernehmen. Auch hier führt der behandelnde Arzt einen Katheter in die Harnröhre, fährt aber dann noch zwei elektrische Sonden aus, die in die Prostata stechen. Hochfrequenter Strom, der in die Sonden geleitet wird, verkocht das Gewebe. Auch dieser Eingriff kann prinzipiell ohne Narkose durchgeführt werden. „Muss der Arzt an verschiedenen Stellen einstechen, ist es aber oft besser, mit einer Betäubung zu arbeiten“, erklärt Reich. Dort, wo das Gewebe verkocht wurde, schrumpft die Prostata. Allerdings entfernt auch dieses Verfahren deutlich weniger Gewebe als die Standardmethode TURP. „Etwa jeder dritte Patient muss sich nach zwei Jahren erneut operieren lassen“, ergänzt Reich. Wegen dieser Nachteile werde die TUNA in großen Häusern nur selten angeboten. „Man muss in Deutschland wirklich danach suchen“, fügt Reich hinzu. TUNA und TUMT würden sich vor allem gut für Reizbeschwerden eignen.


Gewebe mit Laser verdampfen
Laser sind bereits seit etwa einem Jahrzehnt bei Prostata-Operationen im Einsatz. Aber erst mit der Einführung des sogenannten Greenlight-Lasers hat sich die Methode durchgesetzt. Dabei wird energiereiches grünes Licht durch einen Harnröhrenkatheter in die Prostata geleitet. Dort verdampft der Laserstrahl das Gewebe und verschließt entstehende Wunden sofort.
„Die Methode ist sehr gut für Patienten geeignet, die Blutgerinnungsstörungen haben oder blutverdünnende Medikamente einnehmen“, sagt Reich. Der Eingriff erfolgt meist unter Rückenmarknarkose. Der Patient benötigt oft nur bis zum nächsten Morgen einen Katheter und kann bereits am nächsten Tag die Klinik verlassen. „Der Greenlight-Laser trägt fast ebenso viel Gewebe ab wie die TURP“, sagt Reich. Ob er aber wirklich so gut ist wie die Standardmethode, wird sich noch zeigen müssen. Denn der grüne Laser wurde in Deutschland vor fünf Jahren erstmals eingesetzt. „Langzeitergebnisse stehen noch aus“, sagt Reich. Die Methode ist bereits flächendeckend in Deutschland verbreitet; die Kosten werden inzwischen auch von den Krankenkassen übernommen.
Weniger bekannt sind Holmium- und Thulium-Laser. Sie tragen das Gewebe ab, indem sie kleine Stücke aus der Prostata herausschneiden. Auch sie verschließen dabei sofort die Wunden. „Das Schneiden ist etwas aufwendiger als das Verdampfen“, erklärt Reich. Allerdings hat es auch einen Vorteil: „Der Arzt erhält Gewebeproben, die er untersuchen kann.“

Quelle: Apotheken Umschau 12/2008 A
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Die PAN in Presse und TV
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Herzlich willkommen in unserem Pressezentrum. Hier finden Sie vielfältige Presseberichte über unsere Klinik oder über Themen, die mit unserer Leistung zu tun haben. Journalisten erhalten in diesem Bereich aktuelle und auch ältere Presse-Informationen.

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Die PAN im Radio - Aktuelle Berichte zu dem Thema Krampfadern
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Deutschlandfunk  

Am 9.9.2008 zwischen 10.10 und 11.30 Uhr wird eine "Sprechstunde" im Deutschlandfunk ausgestrahlt u.a. zum Thema Krampfadern. Diese beinhaltet ein Interview mit Frau Dr. Holthausen (Praxis für Allgemeine-, Viszeral- und Gefäßchirurgie) und einer Patienten bei einer Schaumverödung von Krampfadern.
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Die PAN im TV. Aktuelle Berichte zu den Themen Reproduktionsmedizin und Medizinische Versorgungszentren
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Die aktuellen Beiträge  
DocCheck Fightclub: Ein Kind um jeden Preis?

Die moderne Reproduktionsmedizin steht in der Kritik. Zu sehr Dienstleistung, zu wenig Medizin. Zu viel Geschäft, zu wenig Ethik. Und bei der Präimplantationsdiagnostik sehen viele Kritiker rot. Im Schlagabtausch: Reproduktionsmediziner Prof. Dr. Christoph Keck (endokrinologische Gynäkologie aus der PAN Praxisklinik) gegen Bioethikerin.
www.doccheck.tv

MVZ - Zukunft oder Vergangenheit?

Mit Beginn des VÄndG prophezeien viele Experten den MVZs ein nachlassendes Interesse bei den Bewerbern. Zu unattraktiv sei das Versorgungszentrum im direkten Vergleich mit den neuen Praxisformen. DocCheck besuchte die PAN Praxisklnik in Köln, um dort vor Ort mit den Experten über Befürchtungen, Wettbewerb und Nachwuchssorgen zu sprechen.
www.docchecktv.de
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Informationen für die Presse
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Die "Anti-Lifestyle-Krankheit", Kölner Stadtanzeiger, 8. November 2007
  
Jede zehnte Frau leidet an schwerwiegenden Hormonstörungen...

Hier geht es zum Artikel klick mich an (1903kB)

Kennen Sie schon das Hormonzentrum Köln? Falls nein, finden Sie hier zum Thema Hormonstörungen sicher noch weitere wertvolle Informationen und Hilfe www.hormonzentrum-koeln.de
Fünf Jahre PAN KLINIK AM NEUMARKT  
Integrierte Patientenversorgung im Herzen von Köln, April 2004
PI5Jahre.pdf (37kB)
Integrierten Versorgung  
Barmer Ersatzkasse schließt in Köln ersten Vertrag zur Integrierten Versorgung mit niedergelassenen Ärzten. Partner ist neben den Ärzten des Praxisnetzes am Neumarkt (PAN) auch das Krankenhaus Köln-Porz – Große Vorteile für die Patienten und alle Beteiligten
PIIntegrierteVersorgung.pdf (45kB)
Ambulante Operationen  
Der medizinische Fortschritt macht es Möglich: Viele Operationen, für die man vor einigen Jahren noch mehrere Tage im Krankenhaus lag, können Ärzte heute ambulant durchführen.
PIAmbulanteOP.pdf (51kB)
Hilfe bei chronischen Schmerzen  
Hilfe bei chronischen Schmerzen durch degenerative Bandscheibenerkrankungen und Wirbelgleiten – Innovatives Operationsverfahren in der Neurochirurgie der PAN-Klinik am Neumarkt (Köln) zeigt sehr gute Erfolge.
PIHilfeChronischeSchmerzen.pdf (45kB)
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Presseberichte über die Klinik und ihre Praxen
Alternative, minimalinvasive Therapien beim benignen Prostatasyndrom

Artikel im Dt. Ärzteblatt von Dr. R. Berges (Facharzt für Urologie)  
Hier geht's zum Artikel des Dt. Ärzteblattes
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Bericht im Kölner Stadt-Anzeiger  
medizin_aktuell.pdf  (86kB)
Wenn der Kinderwunsch unerfüllt bleibt
In 15 Minuten eine freie Nase  
Hier geht's zum Artikel der Zeitschrift "Echo der Frau"
klick mich an (206kB)
Neue OP bei verstopfter Nase  
Hier geht's zum Artikel der Zeitschrift Bella klick mich an (196kB)
Chronisch verstopfte Nase - kleiner Eingriff befreit von den Beschwerden  
Hier geht's zum Artikel der Zeitschrift "frau aktuell"
klick mich an (263kB)
Freiheit für die Nase  
Hier geht's zum Artikel der Zeitschrift "Der Spiegel"
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Kleiner Eingriff gegen chronisch verstopfte Nase  
Hier geht's zum Artikel der Zeitschrift Glücksrevue klick mich an (109kB)
Verstopfte Nase ambulant heilbar  
Hier geht's zum Artikel der Zeitschrift "Freizeitrevue"
klick mich an (132kB)
Fernsehbericht bei „Schreinemakers”  
HNO_Scheinemakers.jpg  (85kB)
„Mandeln schrumpfen statt rupfen”
Bericht im Kölner TOP-MAGAZIN  
HNO_TopMag1.jpg  (114kB)
„Schnarchen & Nasenatmungsbehinderung”
Bericht im Kölner Stadt-Anzeiger  
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„Blitz-OP für Schnarcher”
Bericht in den HNO-Nachrichten  
HNO_Infothek.jpg  (127kB)
„Mit bipolarer Radiofrequenztherapie Tonsillen bei Kindern verkleinern”
Bericht im Kölner TOP-MAGAZIN  
HNO_TopMag2.jpg  (122kB)
„Nasenoperationen – Form und Funktion”

Ansprechpartner für die Presse  
PAN-Klinik am Neumarkt Betriebsgesellschaft mbH
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